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Portugal
Ferienhaus in der Algarve

Berühmt ist die Algarve für ihre zahlreichen feinsandigen Strände und die teils bizarren und monumentalen Felsformationen im westlichen Teil der Küste. Wegen der vielen Golfplätze, von denen manche bis direkt an die Steilküste hin angelegt sind, ist die Region insbesondere bei Golfern beliebt.

Es ist die südlichste Region Portugals. Grösste Stadt und Verwaltungssitz der Region ist Faro. Vor allem die Südküste der Algarve ist touristisch stark erschlossen.

Die Algarve ist die südwestlichste Region Europas. Am Cabo de São Vicente bei Sagres liegt der südwestlichste Punkt des Kontinents. Begrenzt wird die Algarve im Norden von der Region Alentejo, im Westen und Süden vom Atlantik und im Osten bildet der Rio Guadiana die Grenze zu Spanien. Die Küstenlinie der Algarve erstreckt sich über 155 km von Ost nach West, und nochmals 52 km nach Norden.

Die Vegetation entspricht heute nicht mehr den ursprünglichen natürlichen Verhältnissen, denn Portugal war mit Ausnahme der Dünen und Marschen an der Küste mit Wald bedeckt. Die Rodung begann teils schon in der Megalithkultur und erreichte ihren Höhepunkt um 1550, als die Spanier immer mehr Holz für Schiffe und Industrie benötigten.

Heute gibt es grösstenteils nur noch Macchie. Ende der siebziger Jahre begann eine grosse Aufforstungskampagne, in der vor allem Nadel- und Eukalyptussetzlinge gepflanzt wurden.

Die Region Algarve ist zudem auch ein Anbaugebiet von Korkeichen.

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Ferienhaus in Alentejo

Der Alentejo ist eine Region in Portugal. Sie umfasst die Distrikte Portalegre, Évora und Beja sowie den Südteil des Distrikts Setúbal.

Nachbarregionen sind Região Centro und Região de Lisboa im Norden und Algarve im Süden. Im Osten grenzt der Alentejo an Spanien, im Westen liegt der Atlantische Ozean.

Die Region unterteilt sich in 5 statistische Unterregionen:

  • Alentejo Central
  • Alentejo Litoral
  • Alto Alentejo
  • Baixo Alentejo
  • Lezíria do Tejo

Das Hauptanbaugebiet von Korkeichen in ganz Portugal befindet sich zum Grossteil in der Region Alentejo, des weiteren auch in der benachbarten Region Algarve.

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Ferienhaus auf den Azoren

Die Inselgruppe der Azoren sind eine Gruppe von neun grösseren und mehreren kleineren portugiesischen Atlantikinseln, die etwa 1.500 km westlich vom europäischen Festland und 3.600 km östlich von Nordamerika liegen.

Wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen milden, nie extremen Temperaturen gewinnt auch der Tourismus auf den immergrünen Azoren zunehmend an Bedeutung. Da acht der neun Inseln vulkanischen Ursprungs sind und somit -bis auf die Insel Santa Maria (sedimentären Ursprungs)- keine weiten Sandstrände bieten, dazu die Temperaturen im Sommer meist 25 °C nicht übersteigen und Niederschläge in der Wetterküche Europas stets vorkommen ("Vier Jahreszeiten am Tag"), sind Azoren-Urlauber jedoch eher Segler oder Touristen vom Schlage wandernder Abgeschiedenheitssucher, welche Diskotheken und sonstigen Vergnügungsbetrieb, den man ohnehin kaum vorfindet, meiden.

Verschiedene Heilquellen und Thermalbäder machen den Ort Furnas (Hauptinsel Sao Miguel), nicht nur für Festlands-Portugiesen, seit langem zu einem attraktiven Kurort. Im Winter wird es mindestens 10 Grad, ab April werden auch 20 Grad überschritten. Im Sommer ist es tagsüber bis zu 25 Grad warm und in der Nacht sinken die Temperaturen selten unter 15 Grad. Der Herbst ist mild und sehr regnerisch.

Die Azoren sind das einzige europäische Land, in dem noch Tee angebaut wird.

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Ferienhaus in Lissabon

Als grösste Stadt Portugals mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden, sechs Universitäten und der Akademie der Wissenschaften ist Lissabon das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes.

Lissabon befindet sich auf der Iberischen Halbinsel und liegt an einer Bucht der Flussmündung des Tejos im äussersten Südwesten Europas an der Atlantikküste.

Das Bairro Alto (Oberstadt) ist ein Stadtteil von Lissabon, der sich oberhalb des Geschäftsviertels Baixa (Unterstadt) befindet. Es ist vor allem wegen seines Nachtlebens bekannt.

Mit Miradouro bezeichnet man im Portugiesischen allgemeinen einen Aussichtspunkt. Die Miradouros zählen zu den schönsten Plätzen der Stadt. Diese liegen auf den Erhebungen ringsum und geben einen wundervollen Blick auf die Altstadt oder den Tejo frei.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Torre de Belém, eines der bekanntesten Wahrzeichen Lissabons. Der Wachturm wurde während der napoleonischen Invasion zerstört und 1846 rekonstruiert. Neben dem nahegelegenen Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) gehört sie zu den wenigen herausragenden Bauwerken des "manuelinischen Stils", die das Erdbeben von Lissabon überstanden haben.

Der Vasco-da-Gama-Turm ist ein Aussichtsturm in Stahlfachwerkbauweise, der 1998 für die Weltausstellung erbaut wurde und mit 145 Metern das höchste Bauwerk Portugals ist.

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Ferienhaus auf Madeira

Madeira ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean.

Die Küste Madeiras fällt steil ins Meer. Deshalb gibt es wenige Strände, die zum Baden geeignet sind. Sandstrände findet man auf Madeira überhaupt nicht, bis auf den künstlich angelegten in Calheta. Der Sand hierfür wurde per Schiff aus Afrika herangeschafft.

Madeira ist, wie auch ihre Nachbarn, die Azoren und die Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen Inseln.

Madeira verfügt über mehrere Mikroklimata. Im Norden der Insel regnet es häufig, der Süden ist dagegen subtropisch warm. Im Sommerhalbjahr liegt die Insel im Einflussbereich des Nordostpassats, im Winterhalbjahr liegt sie im Westwindgürtel. Der vorherrschende Wind kommt aus Nordost. Er entsteht vor der Küste Portugals und zieht in Richtung auf die Kapverdischen Inseln. Dieser Wind bringt Feuchtigkeit mit sich und verursacht hohe Wellen an der Nordküste und oft, besonders morgens, unbeständiges Wetter an der Ostseite der Insel. Bei westlicher Windrichtung kann es im Osten der Insel sonnig und trocken sein, während es im Süden und im Westen regnet.

Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.

Insgesamt besuchten im Jahr 2005 ca. 1 Million Touristen die Insel, wobei ungefähr 200.000 mit Kreuzfahrtschiffen kamen und daher nur kurz verweilten.

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Ferienhaus in Nordportugal

Der Norden Portugals hat ein relativ kühles und feuchtes Klima und besteht aus zwei traditionellen Provinzen oder Landschaften: Der Minho im Nordwesten gehört zu den am dichtesten besiedelten Gegenden des Landes. Die grössten Städte des Minho sind Braga und Viana do Castelo. Der Minho wird wegen seines Klimas und der vergleichsweise üppigen Vegetation als der grüne Garten Portugals bezeichnet.

Auf den Hängen der zahlreichen Flusstäler wird vor allem Wein angepflanzt, der zum berühmten Vinho Verde weiterverarbeitet wird. Daneben gedeihen viele Gemüsesorten. Die natürliche Vegetation ist eine Mischung aus der Flora der gemässigten Klimazone und der subtropischen Flora, je nach Höhenlage gibt es Eichen oder Kastanien bzw. Pinien und Olivenbäume.

Im Nordosten liegt Trás-os-Montes (Hinter den Bergen). Dies ist die dem Meer abgewandte Seite Nordportugals, die sehr gebirgig ist und deshalb sehr kalte Winter und sehr heisse Sommer hat. Die Vegetation ist bedeutend weniger üppig als im Minho und sie fällt umso spärlicher aus, je mehr man sich der Grenze zu Spanien nähert. Beiden Provinzen ist gemein, dass ihre Gebirgsmassive, wie z. B. Marão oder Peneda-Gerês von zahlreichen Flüssen, wie der Rio Minho (Grenzfluss zu Spanien) oder der Rio Douro, durchschnitten werden. Im Norden Portugals liegt der Nationalpark Peneda-Gerês, das bedeutendste Schutzgebiet des Landes. Dort existieren noch Restbestände naturbelassener Wälder, in denen sich insbesondere die immergrüne Steineiche findet. Bedeutende Städte des Nordens sind Porto, Vila Nova de Gaia, Matosinhos, Braga, Vila Real und Bragança.

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Ferienhaus in Zentralportugal

Mittelportugal ist grösstenteils hügelig bis gebirgig und hat mit der Serra da Estrela ein bedeutendes Gebirge mit Skigebiet. Die wichtigsten Landschaften sind die Beira, der Ribatejo (die Tejo-Ebene mit Beinamen Garten Lissabons), die Estremadura sowie die Mündung des Tejo in den Atlantik.

Die gesamte Region ist sehr fruchtbar und hat ein für den Weinanbau optimales Klima, so dass die Tradition des Weinbaus hier bis zu den Römern zurückreicht. Daneben werden Getreide, Reis, Sonnenblumen und Gemüse angebaut.

Die Region wird durch den Tejo zweigeteilt. Ãœberschwemmungen, die früher den Ribatejo regelmässig heimsuchten, kommen seit dem Bau zahlreicher Staudämme nicht mehr vor. Die wichtigsten Städte Mittelportugals sind Lissabon, Aveiro, Sintra, Coimbra, Viseu, Leiria, Castelo Branco sowie Santarém.

Sie Stadt Aveiro wird wegen der drei Kanäle Canal de São Roque, Canal das Pirâmides und Canal dos Santos Mârtires auch das Venedig Portugals genannt.

Sintra liegt etwa 25 km westlich von Lissabon. Bekannt ist der Ort vor allem seiner zum Teil Jahrhunderte alten Paläste wegen, die Touristen aus aller Welt anlocken. Seit 1995 ist die Kulturlandschaft Sintra Weltkulturerbe der UNESCO.

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