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Spanien
Ferienhaus, Ferienwohnung in Andalusien

Andalusien ist von den 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens die südlichste, die auf dem Festland liegt. Andalusien grenzt im Norden an Kastilien-La Mancha und an die Extremadura und im Süden an das Mittelmeer und den Atlantik. Im Osten grenzt sie an Murcia und im Westen an Portugal. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla.

Die bedeutendsten Naturräume Andalusiens sind die südliche Abdachung der Sierra Morena, das Becken des Guadalquivir und die Betische Kordillere, zu der die Sierra Nevada gehört. Der Campo de Gibraltar, mit dem Felsen von Gibraltar bildet den südlichsten Teil des europäischen Festlandes. Bei Tarifa, der südlichsten Stadt, liegen Europa und Afrika nur 14 km voneinander entfernt, getrennt durch die Strasse von Gibraltar.

Sevilla wird allgemein als Wiege der Flamenco-Musik bezeichnet.

Die Stadt ist Ursprungsort der Tapas, kleiner Spezialitäten, die meistens zu einem Drink genommen werden und für die es keine bestimmte Tageszeit gibt. Sie bestehen hauptsächlich aus Fisch- und Fleischspezialitäten, beinhalten aber auch Salate und Hülsenfrüchte. Jede Bar hat ihre eigene Liste mit Tapas, so dass jeder Geschmack sicher irgendwo bedient wird.

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Ferienhaus, Ferienwohnung auf den Balearen

Die Balearischen Inseln sind die abgesprengte Fortsetzung des andalusischen Felsengebirges, das sich von Gibraltar über die Sierra Nevada hinzieht. Ein etwa 1500 Meter tiefer Meeresgraben trennt die Inseln vom spanischen Festland. Die gebirgigen Inseln liegen zwischen 90 und 200 km östlich vom spanischen Festland entfernt.

Zur Autonomen Gemeinschaft gehören neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln Mallorca und Menorca auch die Pityusen mit Ibiza und Formentera. Neben diesen vier und der fünften, mit Abstand kleinsten bewohnten Insel Cabrera umfasst die Autonome Gemeinschaft der Balearen 146 unbewohnte Inseln, zu denen auch die unter Naturschutz stehenden Felseninseln Dragonera und Pantaleu gehören. Grösste Insel ist Mallorca.

Mallorca ist prädestiniert für Wassersport aller Art. Es gibt zahlreiche Segel-, Unterwassersport-, Kanu-, Tauch-, Schwimm- und Wasserskikurse. Im Gebirge der Serra de Tramuntana werden unterschiedlichste Alpinsportarten ausgeübt, vor allem Bergwandern (Trekking), Mountainbiken und Klettern. Aufgrund des günstigen Klimas und der abwechslungsreichen Topographie ist der Radsport im Winter nicht nur bei Profi-, sondern zunehmend auch bei ambitionierten Hobbysportlern verbreitet.

Als eine der intensivsten Ferien- und Freizeitregionen Europas bietet Mallorca beinahe alle klimabedingt möglichen In- und Outdoorsportarten an.

Ibiza gilt heute als das Urlaubsziel der Jungen oder zumindest Junggebliebenen, doch vor allem als die Insel der "Reichen und der Schönen".

Zudem hat sich Mitte der 1990er die internationale Club-Szene mit bekannten Disc-Jockeys auf Ibiza etabliert.

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa Blanca

Costa Blanca (span. Weisse Küste) bezeichnet die Küste in der spanischen Provinz Alicante, genauer vom Cabo de la Nao bis zum Cabo de Palos östlich von Cartagena, Provinz Murcia.

Ihren Namen verdankt die Küste einerseits den traditionell weiss gestrichenen Häusern, andererseits aber auch den starken Lichtverhältnissen, die den Sand weiss überstrahlt erscheinen lassen. Dieser Gegensatz zwischen blauem Meer und weisser Küste wird auch dargestellt in der blau-weissen Flagge der Provinz Alicante ("Stadt des Lichts"), zu der die Costa Blanca gehört. Sie wird deshalb manchmal auch als "Golf von Alicante" bezeichnet. Im Süden schliesst sich die Costa Calida an, das Mar Menor wird je nach Quelle zu beiden Küsten gerechnet.

Die Costa Blanca ist wegen ihres milden mediterranen Klimas ein beliebtes Ferienziel von Touristen aus Spanien und ganz Europa. Seit den 50er Jahren haben sich viele Deutsche in diesem Teil Spaniens angesiedelt.

Die Costa Blanca zählt heute zu den Motoren der spanischen Wirtschaft. Mit dem Tourismus stieg auch das Bauvolumen, was die Region zur grössten Baustelle Europas machte.

Zu den bekanntesten Ausflugszielen zählen die Freizeitparks Terra Mítica, Mundo Mar, Terra Natura und auch der Safari-Park in Vergel. In Valencia gibt es die "Ciutat de les Arts y Ciencies", die Stadt der Künste und Wissenschaften, ein futuristisches Projekt mit einem Wissenschaftsmuseum, Planetarium und Wasserpark. Im angeschlossenen Kunstpalast werden Theaterstücke, Konzerte und Opern aufgeführt.

Sicherlich sehenswert sind auch die kleinen Dörfer im Hinterland. Viele der Dörfer haben sich noch ihren spanischen Ursprung erhalten, andere Dörfer, die näher zur Küste liegen, sind von Feriensiedlungen und Luxusapartments nicht verschont geblieben. Trotzdem sind besonders die Dörfer Jalon, Lliber, Alcalali, Parcent, Murla, Castell de Castels, Guadalest und viele andere einen Besuch wert.

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa Brava

Die ca. 220 km lange Costa Brava reicht von den Ausläufern der Pyrenäen an der französisch-spanischen Grenze bei Portbou nach Süden und Südwesten bis zur Tordera-Flussmündung bei Blanes. Südlich schliesst sich die Costa del Maresme mit der Provinz Barcelona an; die Stadt Barcelona ist vom Südrand der Costa Brava noch ca. 60 km entfernt.

Die Costa Brava verdankt ihren Namen den stark zerklüfteten Felsmassiven, die von den parallel zur Küste verlaufenden Gebirgszügen steil zum Meer hin abfallen. Zwischen den Kaps liegen malerische Fischerdörfer wie beispielsweise L'Estartit und Tamariu, kleine Strände und Buchten; einige von ihnen sind ausschliesslich per Boot zu erreichen, in anderen haben sich Ferienappartement-Anlagen etabliert. "Wild" im Sinne Ferran Agullós sind insbesondere die Halbinsel Cadaques mit dem Cap de Creus als östlichstem Punkt Kataloniens, die Landschaft um das Cap de Begur bei Palafrugell sowie die Küste zwischen Sant Feliu de Guíxols und Tossa de Mar.

Jedoch ist nicht die gesamte Küstenlinie so beschaffen. So weitet sich beispielsweise das Land im Golf de Roses; flache Strände mit feinem Sand erstrecken sich bei Empuriabrava. Südlich von Lloret de Mar geht die Topografie zu den sanfteren Formen des flachen, teilweise sumpfigen Küstenlandes über, das die angrenzende Costa del Maresme charakterisiert.

Die felsigen Küstengebirge sind mit lichten Pinien-, Korkeichen- und Akazienhainen bewachsen; bedingt durch Rodungen in der Vergangenheit und die trockenen Sommer, die häufig Brände auslösen, gibt es jedoch nur wenige geschlossene Waldflächen. Typisch ist mediterrane Macchia-Vegetation mit Ginster, Zistrosen und wilden Kräutern (Rosmarin, Thymian). Die Tierwelt ist ebenfalls durch die Rodungen in Mitleidenschaft gezogen; Füchse, Luchse, Wildschweine, Wildkatzen, diverse Greifvögel und Reptilien leben jedoch noch in Rückzugsgebieten.

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa de la Luz

Bei Tarifa, wo Spanien nur etwa 14 km von Marokko (Afrika) entfernt ist, geht sie in die Strasse von Gibraltar und die Costa del Sol über. Die Costa de la Luz verläuft in den Provinzen Cádiz und Huelva und wird deshalb häufig in diese beiden Teile getrennt betrachtet.

Bedeutende Orte entlang oder nahe der Küste sind u. a. (von West nach Ost): Ayamonte, Huelva, Chipiona, Cádiz, El Puerto de Santa María, Jerez de la Frontera, Conil de la Frontera, Vejer de la Frontera, Los Caños de Meca, Barbate und Tarifa.

Tarifa war durch die strategisch bedeutende Lage an der engsten Stelle der Strasse von Gibraltar immer wieder der Schauplatz geschichtlicher Ereignisse. Heute ist die Stadt, neben HoÊ»okipa auf Hawaii und Fuerteventura (kanarische Inseln) eine der "Welthauptstädte" für Wind- und Kite-Surfer.

In der Region von Tarifa wehen, mit Ausnahme weniger Tage vor allem im August, während des ganzen Jahres starke Winde. Entweder der von Osten, meist von der Sahara kommende warme Levante, der oft auch grosse Mengen Sand mitbringt, oder der kühle, meist schwächere, vom Atlantik kommende Poniente. Diesen Winden verdanken die Stadt und das Umland bis zum etwa 50 km westlich liegenden Kap Trafalgar ihre Popularität zuerst bei Wind- und später auch bei Kite-Surfern aus aller Welt und damit ihre Stellung als internationale Tourismus-Destination.

Seit den 1970er Jahren löste der Tourismus die traditionell bedeutende Fischerei als vorherrschender Wirtschaftszweig ab.

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa del Sol

Das subtropische Klima sorgt an der Costa del Sol ganzjährig für angenehme Temperaturen. Zusätzlich ist die Küste durch Bergketten vor Nordwinden geschützt.

Die Costa del Sol (dt: Küste der Sonne) ist eine Küste im Süden Spaniens (Andalusien). Im Osten schliesst sie an die Costa Tropical und im Westen, getrennt durch die Strasse von Gibraltar, an die Costa de la Luz an. Bei über 300 km Gesamtlänge umfasst sie die Mittelmeerstrände der andalusischen Provinzen Málaga und Cádiz.

Seit den 1960er Jahren entwickelte sich die Costa del Sol dank des Klimas und der mehr als 320 Sonnentage pro Jahr zu einem beliebten internationalen Tourismusziel. Heute prägen eine Vielzahl von Hotelanlagen und umfangreiche Sportmöglichkeiten das touristische Angebot. Zentren des Tourismus sind westlich von Málaga der Küstenabschnitt von Torremolinos/Benalmádena über Marbella bis San Pedro de Alcantara und im Osten Málagas die Küste zwischen Torre del Mar und Nerja (manchmal auch Costa Tropical genannt).

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa Dorada

Im Gegensatz zur weiter nördlich liegenden Costa Brava ist die Costa Dorada von langen, feinkörnigen und sanft abfallenden Sandstränden geprägt, die geradezu ideale Voraussetzungen für den Badetourismus bilden. Der Anteil von Sandstränden im Vergleich zu Felsküsten liegt an der Costa Daurada deutlich über dem anderer spanischer Küstenabschnitte.

Die Costa Daurada (katalanisch; span. Costa Dorada; Goldene Küste) ist ein 216 km langer Küstenstreifen im Nordosten Spaniens, der sich von Vilanova i la Geltrú im Norden bis zum unmittelbar südlich des Ebrodeltas gelegenen Alcanar im Süden erstreckt. Somit bildet sie den gesamten Küstenbereich der Provinz Tarragona.

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Ferienhaus, Ferienwohnung an der Costa Verde

Die Costa Verde, zu deutsch grüne Küste, bezeichnet eine Küstenlandschaft entlang der Biscaya im Norden Spaniens und erstreckt sich von der Provinz Galicien über Asturien bis nach Kantabrien. Man bezeichnet diese Küste als grüne Küste, da durch die Flora in dieser regenreichen Region bedingt eine grüne Landschaft bis an die Grenzen des Wassers heranragt.

Die Strände im Osten Asturiens zwischen Llanes und Ribadesella im Osten Asturiens gelten nach diversen Reiseführern als die schönsten Strände in Spanien. Dennoch ist in dieser Region kein Massentourismus wie am Mittelmeer vorhanden. Die Touristen kommen zum Grossteil aus dem eigenen Land, um dort Tagesausflüge oder Kurzurlaube zu verbringen. Die grösste Gruppe ausländischer Touristen kommt aus Grossbritannien. Pauschalreisen über deutsche Reiseveranstalter gibt es nicht. Die Hotelpreise sind normal. Flugverbindungen aus dem Ausland in diese Region gibt es erst seit kurzer Zeit durch Billigfluganbieter.

Die kantabrische Küstenregion ist besonders stark von der keltischen Kultur beeinflusst worden. Besonders macht sich dieses keltische Erbe in der Volksmusik der Region bemerkbar, die an Musik aus diversen Regionen in Grossbritannien, der Bretagne oder Irland erinnert. Diese traditionelle Musik wird von vielen zeitgenössischen Künstlern gepflegt und neu interpretiert. Eine keltische Sprache hat sich allerdings nicht konservieren können. In der westlichsten Region Galicien ist sowohl kastilisch (span. castellano) wie auch galicisch (gal. galego) Amtssprache, in Kantabrien wird ausschliesslich kastilisch gesprochen. Ob das in Asturien neben dem Kastilischen übliche Asturisch als eigene Sprache gewertet werden kann, ist unter Sprachwissenschaftlern umstritten. Alle genannten Sprachen und/oder Mundarten gehören der romanischen Sprachfamilie an.

Die Architektur hat ihre völlige Eigenart, und die Speisekarte mag auf den einen oder anderen gar exotisch wirken. Zu den wichtigsten Spezialitäten zählen hierbei der Bohneneintopf Fabada, flache Kuchen aus Pastetenteig mit diversen Füllungen (Empanada) und der Apfelwein Sidra (mit Cidre nicht zu verwechseln).

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Ferienhaus, Ferienwohnung auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln sind eine geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien gehörende Inselgruppe im Atlantik - etwa 100 bis 500 Kilometer westlich des südlichen Marokko gelegen.

Die Inseln liegen im Atlantik in einer geographischen Region, die als Makaronesien bezeichnet wird. Dazu zählen auch die Kapverden, die Azoren, das Madeira-Archipel und die Ilhas Selvagens.

Die Kanaren bestehen aus sieben Hauptinseln:

  • Lanzarote
  • Fuerteventura
  • Gran Canaria
  • Teneriffa
  • La Gomera
  • La Palma
  • El Hierro

Die sechs Nebeninseln sind:

  • Alegranza
  • Graciosa
  • Montaña Clara
  • Lobos
  • Roque del Este
  • Roque del Oeste

Einige kleinere unbewohnte Felsinseln sind Anaga, Salmor und Garachico. Der höchste Berg der Kanarischen Inseln ist der 3.718 Meter hohe Pico del Teide. Er liegt auf der Insel Teneriffa und ist gleichzeitig Spaniens höchste Erhebung.

Das mediterran-subtropische Klima der Kanaren ist aufgrund seiner Nähe zum nördlichen Wendekreis zwischen dem 27. und 29. Breitengrad das ganze Jahr über angenehm, was dem Archipel den Beinamen Inseln des ewigen Frühlings eingebracht hat. Der gleich bleibend kühle Kanarenstrom, ein Teil des Golfstroms, gleicht die Temperaturen aus, und die Passatwinde halten die heissen Luftmassen aus der nahen Sahara meist fern. Eine Ausnahme bildet die mit Calima bezeichnete Wetterlage, die bei Ostwind trockene, warme Luft mit feinem Saharastaub auf die Inseln bringt. Grundsätzlich kann man zwischen einer Trockenzeit im Sommer und einer regenreicheren Zeit im Winter trennen. In den Küstenregionen liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer kaum höher als 25 °C, im Winter um 17 °C.

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Ferienhaus, Ferienwohnung in der Sierra Nevada

Die Sierra Nevada zieht sich in westöstlicher Richtung an einem Teil der südlichen Mittelmeerküste Spaniens entlang. Teilweise reichen die Steilhänge bis direkt an das Mittelmeer heran, wie zum Beispiel in und um Almería.

Die Sierra Nevada (spanisch für "verschneites Gebirge") ist mit 3.482 m das höchste Gebirge der Iberischen Halbinsel, das in der Regel jährlich von November bis Mai eine Schneehaube trägt. Es liegt im Süden Spaniens in den Provinzen Granada und Almería in der Autonomen Region Andalusien und ist ein Teil der Betischen Kordillere. Seit 1999 ist das Kerngebiet von 86.208 Hektar als Nationalpark geschützt.

Entstanden ist die Sierra Nevada durch das Aufstauchen der europäischen Kontinentalplatte, unter die sich hier die afrikanische schiebt. Daher ereignen sich mehrfach im Jahr kleinere Erdbeben. Die unmittelbare Nähe der Sierra Nevada zum Mittelmeer erzeugt an diesem Küstenabschnitt, der sogenannten Costa Tropical ein sehr mildes, für den Anbau von Südfrüchten geeignetes Klima.

Das Schmelzwasser der Sierra Nevada versorgt das Umland, unter anderem die Gewächshauskulturen in Almería, die Vega von Granada sowie die Städte Granada und Almería mit Trinkwasser. Auch die bekannteste Mineralwasser-Marke Spaniens, Lanjarón, bezieht ihr Wasser aus einer Quelle im gleichnamigen Ort in den Alpujarras, die die Südseite des Gebirges bilden.

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Ferienhaus, Ferienwohnung in den Pyrenäen

Die Pyrenäen sind ein rund 430 km langes Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Sie trennen die Iberische Halbinsel vom übrigen Europa und bestehen aus zwei etwa gleich langen Gebirgsketten, die sich - im Westen vom Golf von Biscaya und im Osten vom Golf de Roses kommend - im Bereich des Val d'Aran überlappen.

Durch die Pyrenäen verläuft die politische Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Das kleine Fürstentum Andorra liegt in den östlichen Pyrenäen. Wie dem Alpenraum kommt jedoch auch den Pyrenäen eine kulturell verbindende Funktion zwischen den drei Anrainerstaaten zu, was sich beispielsweise durch die Verwendung der selben Sprachen (Katalanisch, Gaskognisch, Baskisch) zeigt.

Es wird extensive Weidewirtschaft mit Schafen, Rindern und Ziegen betrieben, in den Sommermonaten auch auf den Hochalmen. Vor allem in den westlichen Pyrenäen werden verschiedene Käsesorten hergestellt. In dem dort überwiegenden Kalkgestein sind vielfach Höhlen vorhanden, in denen der Käse auf den Almen reifen kann. Produziert werden Käse aus Kuh- und Schafmilch, häufig auch gemischt.

In den Vorgebirgen wird sowohl auf der französischen als auch auf der spanischen Seite Weinbau betrieben. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts spielte Schmuggel eine wichtige Rolle.

Es gibt in den Pyrenäen drei Nationalparks. Der älteste ist der 1917 auf der spanischen Seite geschaffene Nationalpark Ordesa y Monte Perdido, südlich vom Cirque de Gavarnie gelegen. Dieser umfasst eine Fläche von etwa 2175 ha und ist damit der kleinste der drei Nationalparks. Gleichfalls in Spanien liegt der Nationalpark Aigües Tortes i Estany de Sant Maurici mit einer Ausdehnung von rund 105 Quadratkilometern. Auf der französischen Seite wurde 1967 der Bereich von den Bergen südlich von Lescun im Vallee d'Aspe im Westen bis einschliesslich zum Néouvielle-Massiv im Osten zum Nationalpark (Parc National des Pyrénées) erklärt.

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